Jetzt in Sicherheit investieren mit Raumluftfiltern

10. Mär 2021

Jetzt in Sicherheit investieren mit Raumluftfiltern

GM Mitglied Dornier NoLimits GmbH bietet jetzt Raumluftfilter an, die bei der Bekämpfung von Corona hilfreich sind, weil sie u.a. Viren zu 99,995% herausfiltern bzw. abtöten.

Irén Dornier, mit seinem Unternehmen Dornier NoLimits GmbH Mitgliedsunternehmen unseres Vereins, macht allen Mitgliedern von German Mittelstand ein  Angebot:

Die Raumluftfilter der Serie „Do-X-Air“ können über den Code GMDOX2021 im Shop auf der Homepage des Unternehmens mit einem Rabatt von 10 Prozent erworben werden. Weitere 10 Prozent aus dem Erlös kommen als finanzielle Unterstützung der Arbeit des Vereins zugute. Unter dem Namen Do-X-Air (der Name ist eine Reminiszenz an seinen Großvater Claude Dornier und dessen Innovationen in der Luftfahrt), vertreibt Irèn Dornier Luftreiniger für Unternehmen und Privaträume, dessen Desinfecting-Filtering-System neben einem HEPA-Filter die Viren, Pollen, Milben und Bakterien durch ein elektrostatisches Hochspannungsfeld zu 99,995 Prozent entsorgt.

Wir freuen uns doppelt über dieses Angebot. Erstens weil es unseren Mitgliedern die Möglichkeit eröffnet, selbst für bessere Luft zu sorgen und zweitens, weil es unsere Forderung unterstreicht, dass das Luftreinheit und der Einsatz entsprechender Filtersysteme auch bei der Beedingung des Lockdowns bzw. bei der Eröffnungsdebatte stärker berücksichtigt wird.

Coronaviren sind circa 0,125 Mikrometer klein. Würde man 8000 Coronaviren aneinanderlegen, wäre diese Reihe 1 Millimeter lang. Klingt winzig, dennoch gibt es für Coronaviren kein Durchkommen. Die in den Do-X-Air-Geräten verbauten DFS-Filter stoppen alles, was größer als 0,007 Mikrometer ist, also bis zu 14 Mal kleiner als ein einzelnes Coronavirus. Konventionelle Luftfiltersysteme nutzen dagegen in der Regel ausschließlich HEPA-Filter, die einen Lochdurchmesser von 0,3 Mikrometer haben und damit zwar rund 0,5 Mikrometer große Bakterien, aber eben keine deutlich kleineren Viren stoppen können. Die DFS-Technologie ist damit bis zu 40 Mal effektiver als herkömmliche HEPA-Filter.

Mittlerweile sind die Do-X-Air-Luftreiniger auch von unabhängigen Instituten wie der DLR getestet und zertifiziert worden. „Die Luft wird nicht nur von Viren und Bakterien gereinigt, sondern unter anderem auch von Feinstaub, Kunststoffpartikeln, Fahrzeugemissionen, Rauch, Pollen und Milben. Unsere Geräte sind damit auch nach der Pandemie ein wichtiger Beitrag für saubere und gesunde Luft“, so Irén Dornier. Als Partner für seine Reine-Luft-Offensive hat Dornier den amerikanischen Marktführer Intellipure an der Seite, dessen Filtersysteme unter anderem bereits in der SUNY Upstate Medical University, einem der größten Krankenhäuser in New York, in zehntausenden Schulen in den USA sowie in zahlreichen Hotels und Kreuzfahrtschiffen eingesetzt werden. Außerdem waren rund 3000 Geräte nach dem Ausbruch von COVID-19 in den Behandlungszentren in der chinesischen Stadt Wuhan im Einsatz.

Das kleinste Gerät, Do-X-Air 07, reinigt Räume bis zu 50 Quadratmetern Größe und muss nur an eine Steckdose angeschlossen werden. Die nächstgrößere Einheit Do-X-Air 77 ist für Räume mit einer Größe bis zu 110 Quadratmetern konzipiert. Beide Geräte können auch mobil in Verkehrsmitteln eingesetzt werden. Das Do-X-Air 77 und das noch größere Do-X-Air 09 eignen sich für Räume bis zu einer Größe von 130 bzw. 325 Quadratmetern und kommen vor allem in Hotels, Restaurants, Großraumbüros, Fitnessstudios, Krankenhäusern und Altenpflegeeinrichtungen zum Einsatz.

Unternehmer Irén Dornier hatte auf unserem Neujahrsempfang übrigens eine verbindliche Definition der Qualität von Raumluft gefordert. Damit soll sichere Luft in Innenräumen garantiert und somit die Voraussetzung geschaffen werden, dass Gastronomie und Geschäfte trotz der Corona-Pandemie wieder öffnen können. Eine solche Norm könne auf der Basis von Studien festgelegt werden, wie sie bereits teilweise international von vielen Instituten und Universitäten erarbeitet werden. „Virologen, Epidemiologien und Ärzte werten dann dementsprechend das Spektrum der Luft aus“, so Irén Dornier. Aber anstatt nur an theoretischen Modellen und Insellösungen zu forschen, sollten die Wissenschaftler parallel mit Unternehmen gemeinsam schnell einsetzbare und bezahlbare Lösungen erarbeiten, um saubere und damit gesunde und sichere Luft in Innenräumen zu garantieren.

Unter dem Motto „Clean Air Solutions“ arbeitet der Unternehmer mit seiner Firma Dornier NoLimits bereits an der Lösung des Problems sauberer Luft in Flugzeugen. Gemeinsam mit Diehl Aerospace sowie weiteren deutschen Partnerunternehmen und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) beteiligt er sich an der Ausschreibung „Lufo VI-2“ des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) zum Thema „Sichere Kabine“. Dabei wird eine neu entwickelte Luftreinigungs-Technologie getestet. Auch die Lufthansa hat Interesse an dem Projekt gezeigt und wird die innovative Technologie in einem ihrer A-320 Flugzeuge untersuchen. Das BMWi fördert mit „Lufo VI-2“ die Entwicklung eines nachhaltigen, wirtschaftlichen und effizienten Lufttransportsystems der Zukunft.

Die Dornier No Limits GmbH gehört zur Dornier-Gruppe, die auf die 1922 von Claude Dornier mitgegründete Dornier Metallwerke GmbH und die 1926 installierte Do-Flug AG zurückgeht. Gegründet wurde die Dornier No Limits GmbH 2017 von Irén Dornier, dem Enkel des Flugzeugpioniers.

Code für Mitglieder, Friends & Family: GMDOX2021

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